Eintracht News

Rode startet Trainee-Programm

Sebastian Rode ist zu Eintracht Frankfurt zurückgekehrt. Der 35-Jährige absolviert seit September 2026 ein einjähriges Trainee-Programm bei der Eintracht Frankfurt Fußball AG. Zwei Jahre nach seinem Abschied aus dem Profifußball setzt Rode damit seine Karriere nach der Karriere im Deutsche Bank Park fort. Das Trainee-Programm umfasst sowohl sportliche als auch administrative Tätigkeitsfelder innerhalb der AG. Der gebürtige Südhesse trug als Profi insgesamt neuneinhalb Jahre den Adler auf der Brust, unterbrochen von erfolgreichen Stationen beim FC Bayern München und bei Borussia Dortmund. In seiner aktiven Laufbahn erlebte Eintrachts langjährige Nummer 17 nahezu alle Facetten des Leistungssports. Von 2021 bis 2024 führte der Mittelfeldspieler die Mannschaft als Kapitän aufs Feld, ehe er mehr als 15 Jahre nach seinem Profidebüt seine aktive Laufbahn beendete. Auch über den Fußballplatz hinaus hat sich Rode kontinuierlich weiterentwickelt. Neben seinem Engagement für zahlreiche soziale und integrative Projekte absolvierte er einen Studiengang im Sportmanagement und erwarb erfolgreich die Trainerlizenz B+. Hospitationen unter anderem beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) sowie Einsätze als TV-Experte ergänzten in den vergangenen Monaten seine Erfahrungen außer halb des aktiven Profifußballs.

Vodcast-Viererpack

Natürlich orientieren sich die Vod- und Podcasts bei „Eintracht vom Main“ am aktuellen Geschehen. Dennoch sind sie in gewissem Sinne zeitlos, weil es sportlich gesehen auch um mittel- und langfristige Herangehensweisen und Entwicklungen geht und menschlich gesehen auch um die Person, den Menschen hinter dem Sportler. Von daher ist der Vodcast-Viererpack aus den vergangenen Wochen immer noch empfehlens- beziehungsweise hörenswert.

Zu Gast bei „Eintracht vom Main“ waren Patrik Meyer, Prokurist der Eintracht Frankfurt Stadion GmbH und schon viele Jahre rund um den Deutsche Bank Park aktiv, die bei den Co-Trainer der Profimannschaft Klaus Schmidt und Alex Meier sowie Alexander Richter, Leiter des Nachwuchsleistungszentrums.