Freud und Leid

 

Während Jens Schabacker wieder Grund zum Jubeln hatte, hatte Christoph Waltemode Pech und fiel lange aus. Die Aufschlag-Redaktion hat auch in diesem Jahr wieder zwei Ereignisse der ersten Herren herausgepickt.

 

Schabacker erfolgreich

Fast schon Tradition haben Erfolgsmeldungen über Jens Schabackers Teilnahmen bei den Hessischen Meisterschaften. Auch wenn es nicht ganz zur Verteidigung des Titels gereicht hat, kann der Adlerträger mit dem zweiten Platz mehr als zufrieden sein. Im Finale unterlag er, im Gegensatz zum Vorjahr, dem bundesligaerfahrenen Benno Oehme mit 1:4. Zuvor hatte er Adam Janicki (4:3), Noah Weber (4:0), Dennis Llorca (4:0) ausgeschaltet. Als zweiter Eintrachtler nahm Philipp Hoffmann am Turnier teil. Er qualifizierte sich mit Siegen gegen Yassine Atmani (3:0), Nils Wirtz (3:0) und David Jatta (3:2) für das Achtelfinale, wo er knapp gegen Adam Janicki (3:4) ausschied. 

 

Langer Ausfall

Im Frühjahr bestritt Christoph Waltemode das letzte Mal ein Spiel für die Eintracht. Seitdem steht die Nummer drei auf der Verletztenliste. Auch die Vorbereitung für die neue Saison hat er größtenteils verpasst. „Wir setzen darauf, dass wir Christoph bald wieder an der Platte sehen. Mit seiner Erfahrung und Spielstärke ist er eine wichtige Stütze unserer ersten Mannschaft“, sagt Abteilungsleiter Norbert Schneider hoffnungsvoll. Gerade für solche unvorhersehbaren Situationen hat die Eintracht nun einen breiteren Kader in die Saison geschickt.